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Offener Brief von Lasterbalk dem Lästerlichen: Geiz ist geil – oder vielleicht doch nicht?

Es brennt mir unter den Nägeln, es lässt mich mit einem resignierten Kopfschütteln zurück, es macht mich wütend und ratlos zugleich. Wer jetzt denkt ich blase ins gleiche Horn wie zur Zeit jeder Blogger, Journalist und Kommentator hier im Land, der irrt. Ich werde mich nicht über Amazon aufregen, sondern über die Scheinheiligkeit mit der gerade mal wieder die selbsternannten Weltenretter und –verbesserer ein neues Opfer ins Visier nehmen. Ganz klar und keine Frage, die Zustände bei Amazon, die diese Reportage aufdeckt, gehen nicht und sind schlimm. Um es noch einmal in aller Deutlichkeit zu sagen: Ich finde es unerträglich, dass Menschen von ihrer Arbeit nicht mehr leben können, weil auf der anderen Seite der Gleichung andere immer reicher werden wollen. Das ist aber nur eine Seite der Medaille …

Lasterbalk der Lästerliche, Spielmann bei der Gruppe Saltatio Mortis, wünscht sich, dass die Menschen nicht nur laut aufschreien, sondern tatsächlich mal was an ihrem Verhalten ändern. Foto: Otto Kasper

Sind wir doch mal einen Moment ehrlich in dieser Diskussion. Wo sind denn die vielen Rufer nach Gerechtigkeit, wenn eine große Elektronikkette nervtötend mit dem Slogan „Geiz ist geil“ wirbt? Wer sucht denn nicht regelmäßig begeistert nach Schnäppchen? Wer geht denn nicht zuerst in ein Fachgeschäft um sich dort eine Beratung holen, um dann im Netz beim billigsten Anbieter zu kaufen? Und wer regt sich denn dann nicht auch noch auf, dass inzwischen alle Innenstädte gleich aussehen, weil es nämlich nur noch die ganz großen Ketten gibt? Es ist so verdammt einfach einen wütenden Artikel zu schreiben und noch einfacher einen entrüsteten Kommentar auf Facebook zu hinterlassen. Das eigene Verhalten zu ändern ist aber etwas ganz anderes …

Und genau da sind wir am Punkt, warum ich mich jetzt aufrege. Warum ist Amazon so billig? Oder auch Saturn, oder McDonalds oder Aldi, oder die günstige Hühnchenbrust bei Lidl oder das zwei Euro Shirt bei Kick, oder, oder … Wer glaubt denn, dass diese erstaunlichen Preise nur durch geschicktes „wirtschaften“ entstehen? Wer hat denn den Mut das zu hinterfragen und dann auch noch Konsequenzen daraus zu ziehen? Es wird leider viel zu wenig nachgedacht, aber dafür viel zu schnell geschrien in diesem Land. Fest steht, das wir inzwischen an einem Punkt angekommen sind, an dem die heilige Kuh Wachstum sich zu einem alles verschlingenden Monster der freien Marktwirtschaft entwickelt hat. Gewinne müssen wachsen und das geht eben nur durch folgenden unheiligen Dreiklang:

– Umsatz maximieren, was sehr oft über den günstigsten Preis realisiert wird
– Billig einkaufen, egal ob Rohstoffe, Leistungen oder Produkte
– Kosten für das eigene Wirtschaften runterschrauben, zum Beispiel die Löhne

Fest steht aber, irgendwo zahlt immer irgendwer den Preis für dieses Handeln, diese Logik. Das ist so, das ist immer so und noch schlimmer das war auch schon vor dem Bericht über die bösen Jungs von Amazon so! Egal ob sich in China Menschen für einen Hungerlohn zu Tode schuften, die Rohstoffe der dritten Welt zu Ramschpreisen ausgebeutet werden, oder eben bei Amazon Schindluder mit Zeitarbeit getrieben wird, die logische Kette ist immer die gleiche. Und jetzt?

Was können wir ändern? Zunächst einmal können wir bei uns selbst anfangen! Ich frage mich, ob ich die Hühnchenbrust für 79 Cent kaufe oder nicht. Muss ich jeden Tag ein Stück Fleisch in der Pfanne haben, oder reicht mir das einmal die Woche, dann aber in gut? Kaufe ich meine Kamera im kleinen Fotoladen im Dorf, oder lasse ich mich dort nur beraten? Und, der muss zum Schluss noch sein, kaufe ich mir die neue Saltatio Mortis CD, oder lade ich sie mir runter? 😉

Das alleine macht schon viel, vor allem wenn es viele tun! Es sind die ganz kleinen Schritte und natürlich darf ich auch weiter mein englisches Comic bei Amazon bestellen oder ein Kabel bei Saturn kaufen, warum auch nicht? Ich denke, blinde Panik und übertriebene Verhaltensänderungen gehen auf Dauer sowieso schief. Spätestens Mittwoch nächste Woche kräht doch kein Hahn mehr nach der Amazon-Skandal-Reportage. Also lieber öfter mal nachdenken und in Ruhe und bewusst nach Alternativen zu den großen Ketten und Marken suchen. Aber ist das schon alles? Nein!

Lasterbalk wünscht sich sehr, dass sich die Menschen wieder anfangen, für Politik zu interessieren. Foto: Frank Heim

Wir leben in einer Demokratie und auch wenn ich sehr gut verstehen kann warum die meisten Menschen keine Lust mehr auf Politik und vor allem auf Politiker haben, so ist es in unserem eigenen Interesse die zu wählen, die in unserem Sinne Politik machen. Konkret gibt es derzeit vor allem eine Partei die sich Mindestlöhnen verweigert und die Zeitarbeit als notwendig ansieht!

Ich wünsche mir so sehr dass viele Menschen anfangen sich wieder für Politik zu interessieren und sich ihrer Verantwortung für die Demokratie bewusst werden. Das ist schwierig, das kostet Zeit, das ist frustrierend und das strengt an. Man muss sich informieren und nicht nur einmal gelegentlich Nachrichten gucken. Man muss mehrere Meinungen und Quellen lesen, oder ansehen, und ganz zum Schluss – man muss nachdenken und sich eine Meinung bilden. Doch damit nicht genug, man muss dann auch wählen gehen! Wie gut dass diesen Herbst der Bundestag gewählt wird und ich bin gespannt wie viel dann noch von der aktuellen Aufregung übrig sein wird, wenn um 18.00 Uhr die ersten Hochrechnungen kommen …

Wenn ihr ähnlicher Meinung seid, dann freue ich mich über ein Teilen dieses Aufsatzes, falls ihr mir widersprechen oder beipflichten wollt, kann man hier ja kommentieren – das aber bitte erstens höflich und zweitens sachlich. Beleidigende Kommentare werde ich diskussionslos löschen.

Alles Liebe

Lasterbalk

Zur Person: Lasterbalk bezeichnet sich auf Facebook selbst als Songtexter, Musiker, DJ und Gelegenheitskreativer. Auf der Homepage seiner Band Saltatio Mortis wird er wie folgt beschrieben:  „Lasterbalk ist Taktgeber und Mastermind von Saltatio Mortis. Der studierte Betriebswirt und Psychologe lebt und liebt die Musik, hat aber auch das absolute Gespür für das gesprochene, gesungene und geschriebene Wort. Seine Begeisterung für geschliffene Sprache und hintergründige Themen ließ ihn auch zum Haupttexter der SaMo-Lyrics werden.“

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12 Comments »

  • Oliver sagt:

    Das Thema und deine Schlussfolgerungen sind absolut korrekt. Was mich einzig stört, ist das leider der KLEINE Arbeiter und vor allem Lohnsklave bei einem Zeitarbeitsunternehmen nicht anders kann, als sich selbst „billig“ einzukleiden und einzukaufen.
    Nur was das mit Demokratie zu tun hat, weiß ich eben nicht.
    Demokratie ist, wie sie hier gelebt wird, leider durch machtgierige Politiker und Unternehmen nicht immer die beste Art der Politik, aber für eine Gesamtbeteiligung die einzig umsetzbare…

    Für alle anderen gilt es um so mehr, das GEIZ nicht wirklich GEIL ist. Dabei zeigen schon unsere „Geißens“ oder wie die Familie heißt, das selbst die, die es sich locker leisten könnten, noch im Einzelhandel um den Preis feilschen.

    Außerdem wird Wirtschaftswachstum falsch berechnet. Dieses ständige mehr, mehr, mehr funktioniert einfach nicht ewig. Das fängt schon mit dem Trugschluss an, etwas billig gekauft zu haben. Den echten Preis dafür zahlt man ggf. später durch Umweltschäden, Arbeitslosigkeit und gesundheitliche Folgen!

  • Jana sagt:

    Da passt ein Buch, über welches ich gestolpert bin irgendwie auch rein.. Stephan Grünewald – Die erschöpfte Gesellschaft. Erschreckend wird es, wenn man sich darin selbst erkennt :/

  • Esther Mai sagt:

    @jana: wenn du dich selbst darin und somit auch deine fehler erkennst, dann hast du gelegenheit es demnächst besser zu machen. andere erkennen das erst gar nicht. und bekommen die gelegenheit sich und ihr leben zu ändern erst gar nicht.

  • Thomas Müller sagt:

    Dieser Bericht aus den Tagesthemen von heute (15.02.13) passt da auch in’s Bild. Du arbeitest „wie blöde“ und mußt noch „Kratzfuß“ beim Staat machen! Wie (an anderer Stelle) gesagt: Ich mache 180 – 200 Stunden Wachdienst, 39 h Nebenjob an einer Getränkemarktkasse und meine Frau noch mal 23h auch im Supermarkt. Bei vier Kindern und allem drum und dran bekämen wir noch 30 Euro Hartz-IV. Danke.

    http://www.tagesschau.de/multimedia/video/sendungsbeitrag214344~_res-.html

  • Nadine sagt:

    Klasse Artikel. Du sprichst mir aus der Seele. Aber trotzdem muss ich gestehen, dass ich auch ein Schnäppchen-Jäger bin. Gerade das in der Kritik stehende Unternehmen ist fast mein Haus-und Hoflieferant. Aber ich schätze auch die kleinen Unternehmen. Stereoanlage, Kamera, TV alles zwar etwas teurer als bei Ketten oder Online shops gekauft. Der Grund: Beratung als Mehrwert beim Kauf. Der kleine Hifi-Laden wirbt nicht mit Standard texted, seinem Angestellten ist auch nicht egal, ob ich zufrieden bin, wie oft in den Ketten. Sondern er berät mich gut und zuverlässig, weil er auf gute Reputation und mein Wiederkommen angewiesen ist. Das rechtfertigt für mich den höheren Preis und ich zahl dann gerne mehr.

    Auf der anderen Seite: Speicherkarten, Kleinstartikel, alles wo mir Beratung egal ist.. Warum soll ich da für z. B. eine Zusatzspeicherkarte 15€ mehr bezahlen + Fahrtkosten + Parkplatz, wenn ich sie 15€ billiger am nächsten Tag im Briefkasten haben kann.

    Also hat irgendwo beides seine Berechtigung und ich stehe dazu, dass ich mir meinen optimalen Mix zusammenstelle, wie ich es möchte.. Lasse mir auch kein schlechtes Gewissen machen. Sicher ist es moralisch bedenklich, was da abläuft. Aber ist es das nicht an vielen Stellen? Und vielleicht gehört das derzeitige Verhalten der Presse auch in die Kategorie.

  • Grumpo der Grammar Nazi sagt:

    Ansprechender Text, aber bevor ich den teile: BITTE mal korrekturlesen. Seit/Seid-Fehler gehen gar nicht, und das ist nur der offensichtlichste.

  • Ein Kollege von mir hatte jüntst online den Spruch ausgegraben:

    „Wer morgen noch im Fachhandel einkaufen möchte, sollte heute damit anfrangen.“

    Da ist leider viel Wahres dran, und es ist eigentlich beschämdend, wie kurzsichtig die Cleverles sind, die glauben sie haben 10% gespart, weil es bei Amazin günstiger ist, dagegen geht der Elektronikladen zwei Straßen eben pleite, die Stadt hat Acht Arbeitslose mehr, ein Dienstleistungsangebot weniger, aber man hat slebst ganz toll geld gespart.

    Insofern ist dem Artikel leider zuzustimmen. NAdine hat aber auch recht: Es goibt Artikel ohne beratungsbedarf, wie Speicherkarten oder Lehrmedien, da ist es durchaus Ökonomisch ab und zu online zu kaufen. Aber ich glaube diese Abwägung treffen die „cleveren“ Leute nur noch nach dem Preis, und mehr nach anderen ökonomisch/ökoligischen Gesichtspunkten.

    SH

  • Thorsten sagt:

    Ich bestelle bei amazon weil Service und Preis stimmt und weil es Rezensionen gibt, beim Medi Max oder Pro Markt nebenan ist entweder keiner da für mich oder doof

  • Denis sagt:

    Pauschal gebe ich Lasterbalk Recht. Wer billig will muss sich auch darüber klar sein das irgendwo dafür „Blut fliesst“.

    Die Frage die ich mir aber auch stelle: War zuerst das Huhn oder das Ei da. Haben wir zuerst nach billigtsen Preisen geschrien oder hat der „Groß“-Handel uns diese Preise angeboten (um Mitbewerber auszustechen) und wir kennen es jetzt schon gar nicht mehr anders und deswegen versuchen mittlerweile zuviele Händler die Preise zu drücken auf Kosten von anderen die dadurch nicht mehr genug Geld haben und jetzt zwangsläufig auf Billigstangebote angewiesen sind.

    Der Vergleich mit der Beratung und dem Kauf im Internet der hinkt allerdings ein klein wenig. Beispiel: Wenn ich mich informieren will und dazu in einen Laden gehe, kann dort ein richtig guter Verkäufer mich solange bearbeiten bis ich auch gleich dort zuschlage.
    Gegenbeispiel Internet: Bei vielen Artikeln ist Amazon günstig aber auch nicht immer der billigste.
    Was bei Amazon gut ist, ist der Service. Da kann (und will) einfach kein kleiner Händler mithalten.

    Naja und das Thema Politik … ich glaube nur das Politiker Geld- und Machtgeil sind. Der einzige Grund warum ich wähle ist der: Nie wieder Nazis in Deutschland an die Macht kommen zu lassen. Ich wähle da nur noch das kleinste Übel, nicht was meinen Idealen am nächsten kommen würde.
    Jeder Politiker vertritt doch nur irgendeine Interessengruppe die ihn mit richtig viel Geld kauft. Getarnt wird das z.B. über „Gastvorlesungen“ wo für einen 30-Minuten Vortrag hal mal 10.000€ rüberwachsen.
    Entschuldigung wenn ich da das Wort Bestechlichkeit in den Mund nehme. Oder wie es mal meine Lieblingsband vertonte: Manus Manum Lavat 😉

    Aber um nochmal auf den Titel: „Geiz ist geil“ zurückzukommen.

    Geizig ist doch der der sein Geld zusammenhält und versucht möglichst viel anzuhäufen. In unserer Gesellschaft leben leider viel zu viele Mensche jämmerlich über ihre Verhältnisse.
    Der Werbung sei Dank, weiss heute jeder das man nur überleben kann wenn man das neuste Produkt aus dem Hause Appel besitzt, einen nagelneuen Golf 183 fährt und auch sonst nur den besten und teuersten Markenartikel aller Arten sein eigen nennt. Das dafür Kredite an Hinz und Kunz komplett ungeprüft gegeben werden und der arbeitende Normalo irgendwann über die Steuern dafür die Rechnung zahlen muss, sehen leider die wenigsten.

    Aber schöne Worte rütteln heutzutage leider niemanden mehr wach. Was wir brauchen sind klare Worte mit knallharten Melodien von Bands wie Saltatio Mortis. Leider werden diese Lieder wahrscheinlich nie im Radio kommen das sie einfach zu Gesellschaftskritisch sind.

    Ich für meinen Teil bestelle auf jeden Fall CD´s und DVD´s von SaMo weiter bei Amazon, denn Amazon wird sich nicht ändern.
    Aber der Mensch kann etwas ändern. Wie es geht, hat man in der DDR gesehen.

  • Martina sagt:

    Danke, endlich spricht mir einer aus der Seele. Mir sind auch schon Jobs angeboten worden für 8,43€ und? Wenn ich den ablehne zieht mir das Jobcenter 106€ von mein 354€ als Strafe ab. Darüber berichtet kein Reporter empört.Das es in Altersheimen auch Leiharbeiter gibt die für wenig Geld arbeiten, bringt niemanden dazu seine senilen, dementen und sabbernden Eltern dort raus zu nehmen. Jeder will für 11€ zum Friseur gehen und was verdient die Friseurin??? Noch weniger als die Weihnachtsaushilfe bei Amazon. Meine Freundin hat bei einer Zeitarbeitsfirma bei Karstadt in der Vorweihnachtszeit 12 Stunden fasst ohne Pause Geschenke eingepackt, keine Aussicht auf Festanstellung, kein Fahrgeld, Miete musste sie auch bezahlen und verdient hat sie:Tata 8,43€. Jetzt sollten alle Karstadt boykotieren 🙂 Da ist die Politik gefragt, Mindestlohn, keine Zeitarbeitsfirmen die von den Jobbörsen Leute zugeschanzt bekommen.

    • Ich glaube neben dem Lohn waren es einfach auch die Arbeitsbedingungen, die dort kritisiert wurden. Aber darum geht es in dem Artikel ja eigentlich nicht, sndern, dass wir diese Arbeitsbedingungen mit unseren eigenen Konsumgewohnheiten selbst „diktieren“. „Geiz ist geil“ kommt halt darauf an, an welcher Seite des Zahlungsweges man sitzt.

      Ich finde die Frage wichtig: Ist das die Gesellschaft die wir wollen? Nach vorne über Amazon aufgregen, aber nach hinten raus denselben Heuschreckenkonsum noch anfachen, mitttragen, mitverursachen?

      Ich finde es auch gut, dass dort die Brücke zum Muskkonsum geschlagen wird, da passiert nämlich gerade genau dasselbe… Es wird kaum mehr Geld ins System gegeben, und die Leute wundern sich, warum niochts mehr rauskommt.

      SH

  • Chris Wo sagt:

    Dies Thema (Löhne) hatte ich schon vor 2 Jahren durch.. ich kann nur resignieren. Es ist aber schön, daß es immer noch Menschen gibt die erkennen was los ist und auch darüber schreiben . Ich empfehle die Auftritte des Georg Schramm ( Politisches Kabaret ) anzusehen. Er hat genau diese Themen aufgegriffen. 🙂
    Mit freundlichem Gruss
    Chris Wo

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