Leitartikel »

28. Juni 2014 – 15:12 |

Die Auseinandersetzung zwischen den Independent Labels und YouTube geht in die nächste Runde: In Europa und den USA wehren sich die Indies gegen die Google-Tochter.
Nachdem der Dachverband Impala vergangene Woche eine förmliche Wettbewerbs-Beschwerde bei der …

Den vollständigen Artikel lesen »
News

Neues aus der Musikwirtschaft

Kreativität

Alles zwischen Inspiration
und Kunstprodukt

Kommerz

Von Backsteinen zum
Big Business

Konzept

Über „Das Netzwerk“
– und wie man es erschafft

Kontroverses

Political Correctness?
Aber nicht hier!

Home » Beiträge von Autoren

von Anselm Kreuzer

Anselm C. Kreuzer, geboren 1973 in Hamburg, begann im Alter von 9 Jahren das Cellospielen und entdeckte mit 12 Jahren das Komponieren als seine große Leidenschaft. Schon damals kombinierte er klassische Einflüsse mit modernen Beats und Synthesizern und brachte sich autodidaktisch weitere Musikinstrumente bei, um sein Klang- und Ausdrucksspektrum zu erweitern. Mit 21 Jahren zog es ihn in seine Wahlheimat Köln, denn er hatte den festen Wunsch, das Komponieren für Musik für Medien zu seinem Beruf zu machen. In Köln studierte er Musik- und Medienwissenschaften mit Promotions-Abschluss im Themengebiet Filmmusik und erhielt schon während seines Studiums etliche Kompositionsaufträge für Rundfunk und Fernsehen. Zu seinen Auftraggebern zählen ARD, MDR, RBB, RTL, Super-RTL, SWR, WDR, ZDF sowie zahlreiche Design- und Werbeagenturen in und außerhalb Deutschlands. Häufig streift er die Grenze zwischen Komposition und Sounddesign, was man im Bereich der Station-IDs und Sender-Kampagnen häufig hören kann. Er zählt zu den ausgewiesenen Spezialisten für TV-Titelmusiken, TV-Trailer, Hollywood-Trailer, Filmmusik, Werbemusik, Website-Vertonungen, und er hat ein Oeuvre von mittlerweile über tausend Titeln als Komopnist für Produktionsmusik geschaffen, die international großen Erfolg haben. "Kein anderes musikalisches Genre bietet so viel Möglichkeit, sich von Stimmungen leiten zu lassen, und es ist jedes mal wieder großartig, zu erleben, dass die in Musik ausgedrückten Stimmungen offenbar bei den Produzenten, Regisseuren, Redakteuren und nicht zuletzt bei den Zuschauern auf sehr direktem Wege ankommen." Ob mit Sinfonieorchester oder mit elektronischen Mitteln - Anselm C. Kreuzer hat ein leidenschaftliches Faible für emotionale, erzählerische und häufig mit eingängigen Themen glänzende Musik, die mit den Bildern und Geschichten verschmilzt.Anselm bloggt unter www.http://neuemodelle.wordpress.com, und ist Gastautor bei WeCAB.

Kommentar von Anselm Kreuzer zum Positionspapier der Grünen

28. Mai 2014 – 16:21 | 4 Comments
Kommentar von Anselm Kreuzer zum Positionspapier der Grünen

Nachdem WeCab auf das Positionspapier der Grünen hingewiesen hat, hat sich nun Komponist, Musikproduzent und Vorstandsmitglied des Composers Club, Dr. Anselm Kreuzer, mit einem Kommentar gemeldet:
Keine Partei hat in den vergangenen Jahrzehnten mehr als die Grünen
davon profitiert, dass …

Was Musikplattform-Anbieter von ihren eigenen Ratschlägen an Kreative haben

31. Januar 2013 – 15:57 | 2 Comments

Teil 2 der Serie: Vom Musiknutzer zum Musikurheber – muss dazwischen alles weg?
Viele freundliche Ratschläge aus dem Umfeld von werbefinanzierten, offenen Musikplattformen wie Youtube oder Grooveshark zielen nur in die eine Richtung: „Alles zwischen Musiknutzer und Urheber …

Unfaires Ungleichgewicht: Über Instagram aufregen und freies File-Sharing okay finden?

27. Dezember 2012 – 09:41 |
Tweet

 
Von Anselm Kreuzer
Das Foto dieses Tweets von kentonallen, der auf einen Gedanken von JamesWallis verweist, macht seit kurz vor Weihnachten die Runde im Netz. Unter anderem auf Facebook allerdings ist dieses Foto nun bei allen, die es gepostet …

Der direkte Draht vom Musiknutzer zum Musikurheber – muss alles dazwischen weg? – Teil 1: Ein Fallbeispiel

8. Dezember 2012 – 14:16 |
Anselm Kreuzer bei den Orchesteraufnahmen für das Album >Marimba - Human Stories< (UBM Media / www.ubm-media.com). Foto: Rainer Maillard

Von Anselm Kreuzer (freischaffender Komponist und Musikproduzent)
„Alles zwischen Musiknutzer und Urheber muss weg. Nur der direkte Draht ist zeitgemäß.“ So oder ähnlich klingt ein derzeit in der Politik populärer Standpunkt. Oft wird er zwar relativiert, …